Sonntag, 29.01.2006
Rettet den Regenwald!
Rettet den Regenwald
Tja, viele von euch wollen es vielleicht nicht wahrhaben, aber ich sag? es trotzdem: Auf dieser Schule wird einfach zuviel Papier verschwendet. Zum Beispiel bei den Vorlesungen. Etwas muss einfach näher erklärt werden und was bietet sich dabei besser an, als eine Demonstration am Flipchart? Also, macht man schnell einen Kreis oder einen einzigen Strich, von vielen als Zeichnung verstanden. An sich ist das nichts Verwerfliches. Bis man dann umblättert. Obwohl noch auf der vorderen Seite massenhaft Platz wäre.
Keine Angst ich will keinen Protestmarsch starten oder jemanden auffordern sich ans Flipchart zu ketten. Falls jedoch eine/r Lust dazu hat, ich könnte schon ein Poster zur Verfügung stellen. *g*
Ich schreib? das jetzt nur so zur Anregung. Man muss schließlich auch an die Umwelt denken.J
Sonntag, 15.01.2006
Stress
Stress soll angeblich ja gesund sein. Na ja. Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich fühle mich nicht sehr gesund dabei. Meiner Meinung nach, war die letzte Woche stressig und mir reichts! Irgendwann erreicht man den Punkt und man will nicht mehr. Dann braucht man eine Pause um sich zu erholen, schön wäre es natürlich dies in Alaska oder Kanada zu tun. Vielleicht in einem Iglu. J Über das Urlaubsziel könnte man eventuell noch reden.
Jedenfalls bin ich froh, wenn die Semesterferien beginnen. Der Countdown läuft.
Eine weiter Mitteilung: Es ist vollbracht! Die Kuh ist getauft. ?Wilde Hilde? sprich ?Wülde Hülde? heißt das Viech. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die bei der Namensfindung mitgemacht haben! Danke!
An alle anderen: Schämt euch! Es ist wirklich traurig zu sehen, wie ihr euere Prioritäten gesetzt habt.*g*
Mittwoch, 07.12.2005
Winter

Jeden Morgen ist mein erster Weg zum Fenster, mit der aberwitzigen Hoffnung, ein winzig kleines Schneeflöckchen könnte sich hierher verirrt haben. Ich sehe aus dem Fenster und - nichts, niete, nada!
Zum Glück sieht die Sache bei uns zu Hause anders aus. Da hat es Schnee en Masse. Ich werden diese, anscheinend hier zu Lande, seltene Naturerscheinung nutzen. Um es mit Wolfgang Ambros' Worten zu sagen: "Am Freitog auf Nocht, montier i die Schi, auf mei Auto...."
Ich wünsche also allen ein schönes Wochenende. Ich fahre nach Hause - dorthin wo Schneekettenpflicht herrscht!
Montag, 28.11.2005
Nachtschicht
Jeder verbringt seinen Samstagabend auf seine Weise. Ich eigentlich auch. Diesen Samstag war ich aufgrund des Geburtstages meiner lieben, lieben Mitbewohnerin dazu ?gezwungen? in die ?Nachtschicht? zu gehen.
Ich ging mit den schlimmsten Befürchtungen hin und tja, sie wurden übertroffen.
Die Musik war nicht wirklich mein Geschmack und ich versuche heute noch zu verstehen was die Menschen zu den ekstatischen und unkontrollierten Zuckungen veranlasste.
Eine Horde Minderjähriger die sich besaufen und glauben mit einer Zigarre cool zu sein. Ja, ich war wirklich begeistert.
Mit Alkohol ist das für manchen vielleicht eher zu ertragen. Ich war der Chauffeur, es erübrigt sich also, darauf weiter einzugehen.
Tut mir Leid, falls ich den Musikgeschmack von jemanden in Frage stelle, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streitenSamstag, 26.11.2005
An alle Bakkler und Bakklerinnen! :-)
Mit Laptops bepackt betraten wir erstmal an einem Samstag-Nachmittag die FH!!! Trotz des ungünstigen Termins stürzten wir uns in die Arbeit. Überrascht von unserer eigenen Motivation wurde die Kuh auch heute weitergefüttert! ;-)
Nach getaner Recherche seit nun ihr an der Reihe! Unsere Kuh hat noch Hunger, also sorgt für reichlich Futter in Form von Klatsch & Tratsch!
Übrigens: Unsere Kuh hat noch keinen Namen! Wir bitten um Vorschläge! J

Gesellschaftsliche Auswirkungen
Gesellschaftliche Auswirkungen durch den Einsatz von Weblogs, Newsgroups, Mailinglists und Push-dienste:
Immer mehr Kommunikation findet über den PC statt, was Vor- aber auch Nachteile bringt!
Vorteile:
- Vereinfachung der globalen Kommunikation
- individuelle Interessensgebiete
- Interkulturell à Möglichkeit Menschen aus verschiedensten Teilen der Welt kennenzulernen
Nachteile:
- Abhängigkeit vom PC (finanzieller Druck)
- alte, sozial schlechter gestellte Menschen aber auch Jugendliche mit schlechterer Ausbildung werden ausgeschlossen (Probleme mit der Technologie, finanzielles Problem)
- soziale Kontakte immer mehr auf PC beschränkt à Einsamkeit
Einleitung - Unterschiede
Wir hatten die Aufgabe, Mailinglisten, Newsgroups, Push-Dienste und Weblogs zu vergleichen. Zuerst stellen wir fest, dass es im Wesentlichen keine groben Unterschiede gibt. Wir kamen zu folgenden Ergebnissen:
- Mailinglisten sind die Voraussetzung für Push-Dienste bzw. Push-Dienste sind die Folge vom Eintrag in eine Mailingliste
- Newsgroups und Weblogs surft man über eine Homepage an, Push-Dienste ?liefern? per Email
- Aber auch wenn man sich in eine Mailingliste eintragen will, muss man eine Homepage ansurfen
- Newsgroups sind eine Eins-zu-Viele-Kommunikation (asynchron ? zeitversetzt)
- Push Dienste sind ebenfalls zeitversetzt
- Weblogs sind Tagebucher wo man über sich schreiben kann, aber es gibt auch die Möglichkeit Kommentare von anderen zu bekommen
Literatur
Hansen/Neumann: Wirtschaftsinformatik 1 / 9. Auflage
Fachzeitschriften:
Wissens Managment ? Das Magazin für Führungskräfte - Heft8/2004 Ausgabe November/Dezember
IM ? Information Management & Consulting 3/2005 20.Jahrgang
Diplomarbeit ?Weblogs und deren technische Umsetzung? von Sven Przepiorka
www.wikipedia.de (Was ist?)
http://www.suchfibel.de/4spez/spezialtechnik.htm (Vor- und Nachteile)
www.at-mix.de
http://www.contentmanager.de
http://www.inside-handy.de/lexikon/P/489/Push-Dienste/
Mailinglisten
Bei Mailinglisten kann eine geschlossene Gruppe öffentlich Nachrichten austauschen. Häufig in Form von E-Mail, via Internet.
Um die Mails zu ?verteilen? werden entweder ?Mail-Verteiler? verwendet oder sie werden über das Adressfeld, wie bei normalen E-Mail-Programmen ausgesandt.
Bei sehr großen Gruppen wird die Nachricht an eine zentrale Adresse geschickt und von dort aus jedem Mitglied zugesandt.
Mailinglisten haben starke Ähnlichkeit mit dem Usenet oder Foren.
Mittlerweile sind Mailinglisten fast überall zu finden und ihren Schwerpunkt sind kaum Grenzen gesetzt.
Mailinglisten werden auch als Newsletter bezeichnet.
Vorteil:
? Beiträge können offline gelesen oder geschrieben werden
? Listenserver (Nachrichtenverteilerprogramm) sind einfacher zu konfigurieren als Newsgroups im Usenet
? Der Listenserver ist in der Lage, den Zugriff zu sichern. Somit ist man in der Lage, seine Abonnements zu kontrollieren
? Rein werbende oder themenfremde Artikel und Artikel die gegen die Netiquetten verstoßen, können vom Moderator (Betreuer der Mailinglisten) aussortiert werden
? Leichte Registrierung
Nachteile:
? Massenmails
? Registrierung kann auch ohne Zustimmung erfolgen (z.B.: ein ?gemeiner? Mensch gibt beliebige E-Mail-Adresse bei Newsletteranbieter an, ohne das Wissen von ?Opfer?. Folge: Opfer wird zugespammt. Zum Glück wird jetzt immer häufiger rückgefragt, ob man tatsächlich Newletter erhalten will.)
? Mailadressen werden teilweise ohne die Zustimmung weitergegeben
Einige Adressen, falls irgendjemand zuwenig Spam bekommt:
http://www.mtv.de/home/index.php
http://www.spiegel.de/dertag/
http://insider.orf.at/sport/
http://www.amnesty.at/newsletter/index.htm
Push-Dienste
Was ist ein Push Dienst?
Push Dienste bezeichnen Informationsdienste, die selbstständig Nachrichten oder Bezeichnungen für Informationsdienste, die selbstständig Nachrichten oder aktuelle Daten an Ihre Abonnenten schicken.
Verwendungszweck
Mit Hilfe der Push-Technologie ist es auch im Internet möglich, ausgewählte Informationen an »Abonnenten« zu senden. Bei der Push-Technik schickt ein Webserver die gewünschten Informationen scheinbar selbständig an den Benutzer, anstatt darauf zu warten, dass dieser die Informationen aktiv abruft. Tatsächlich wird der Push jedoch durch den Benutzer veranlasst und stellt nichts anderes als die Reaktion auf eine (automatisierte) Anfrage des Benutzers dar.
Vorteile
- Nach kurzer Anmeldung (Eintrag in eine Mailingliste) bekommt man regelmäßig ohne Zutun Informationen zu den persönlichen Interessensgebieten
Nachteile
- Abmeldung von Mailinglisten oft nicht möglich
- zu viele Push-Dienste können nervig werden
- Interesse an einem Thema weg, Push Dienst bleibt
Beispiele
http://www.buntezeitung.at/mailinglisten/ => Eintrag in die Mailingliste und schon bekommt man in regelmäßigen Abständen mehr oder weniger sinnvolle Informationen!